Montag, 4. Juli 2011

Kampf gegen sich

Wo ist das Mädchen dass das Leben mal als Geschenk sah.
Doch jetzt als die Zukunft rückt, so nah.
Merkt man wie man sich verändert.
Wie man traurig durch das Leben schlendert.
Wo ist nur die unbeschwerte Zeit
Freude, Spaß, Fröhlichkeit all diese guten Eigenschaften miteinander vereint.
Und jetzt wo alles gut zu werden scheint,
sehnt man sich nach der Traurigkeit
und wenn sie da ist fragt man sich "Wo ist nur die schöne Zeit ? "
Was ist das nur für ein Chaos das in uns Menschen vorgeht.
Die Gefühle nach denen man sich sehnt,
sich wünscht das es vergeht
und vor dem gleichen Gedanken erneut steht.
Es ist wie ein riesiges Bein das wir uns selber stellen,
als ob wir uns selber unfähig machen mit unsichtbaren Handschellen.

Kennst du dieses komische Gefühl wenn du nachdenkst,
etwas sagen möchtest und trotzdem weisst das dir jedes kleine Wort
und jeder kleine Satz nichts nützen wird.
Im Endeffekt sind wir die Menschen, wie eine Maus im Labyrinth verwirrt,
haben wir uns in verschiedenen Entscheidungen verirrt .
Wir können Fehler ausbügeln,
doch müssen dabei das Tier in uns Zügeln.
Doch wenn dieses Tier dann über uns den Besitz ergreift,
Dann müssen wir diejenigen sein die diesen Fehler begreift.
Denn wenn wir nur gesagt bekommen was wir Falsch machen..
Dann sind wir die, die innerlich darüber lachen
Es sind wir, wir stehen im Kampf, gegen uns.
Und diesen Kampf zu gewinnen ist mehr als Kunst.

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